Von der Quelle bis zum Fall

2023 war mein Wanderjahr schlechthin. Durch meine Reha in der Nähe von Füsse hatte ich die Berge direkt vor der Haustür und konnte so viel wandern wie lange nicht mehr. Schon lange bevor ich nach Füssen gefahren bin, stand für mich fest, dass ich den Lechweg auf jeden Fall wandern will. 

Ihr kennt das auf Instagram sieht man immer mal wieder andere Outdoorbegeisterte, die an den tollsten Spots unterwegs sind. Und so wurde auch ich angefixt von Sabrina und Lisa und habe mich entschieden den 125km langen Lechweg zu wandern. Für mich sollte es nur keine klassische Fernwanderung werden.

Da ich wie oben schon geschrieben, zu Reha in Bayern war, musste ich das ganze also ein wenig anders angehen. Ich habe also ein fast jedes Wochenende unterwegs sein daraus gemacht und bin immer wieder aufgebrochen. Klassisch unterteilt sich der Lechweg in 8 Etappen. Ich hab ihn in 6 gemacht. Durch die Wanderpausen unter der Woche war das aber auch kein Problem. Ansonsten empfehle ich euch die 8 Etappen zu machen. 

Ich am Startpunkt des Lechwegs

Wer aktuelle Informationen zum Lechweg sucht schaut am Besten auf die Homepage. Dort findet ihr alles wichtige, wie Umleitungen und Streckensperrung, aber auch die ein oder andere Unterkunftsempfehlung.

Ich bin ihn klassisch von der Quelle bis zum Fall gelaufen. Ob ich das nochmal so machen würde? Nein. Aber dazu mehr in den weiteren Tagen.

Da ich nicht übernachtet habe, kann ich dazu absolut keine Empfehlung nennen. Was ihr bei mir lesen werdet: Was ich gut oder auch nicht so gut fand. Würde ich ihn nochmal wandern? Würde ich etwas anders machen? Meine Top Highlights und noch viel mehr.

Aber starten wir erstmal in das Abenteuer Lechweg. Wie immer freue ich mich über Kommentare und den Austausch mit euch. Also haut fleißig in die Tasten und stellt eure Fragen.