Pflaster vs. Wundschnellverband

Heute mal ein kurzer Blogartikel. Das Thema aber super wichtig.

In unserem Erste-Hilfe-Set finden wir sowohl Pflaster als auch Wundschnellverbände.

Aber was ist jetzt der Unterschied zwischen Pflaster und Wundschnellverband?

Ein Pflaster ist ganz klassisch auf einer Rolle und hat nur die Klebefläche. In meinem erste Hilfe Set ist immer eine Rolle Leukoplast oder auch liebevoll „Schweinepflaster“ genannt, denn es klebt wie sau.

Ein Wundschnellverband ist im Volksmund ganz klassisch ein „Pflaster“. Der entscheidende Unterschied zum Pflaster ist, dass ein Wundschnellverband eine Wundauflage hat. Und ob es nun extra welche für Kinder oder wie hier auf dem Bild vorgefertigte oder ein großer Streifen, den ich selbst zu schneiden muss, ist völlig egal. Alles sind Wundschnellverbände.

Über den Psychologischen Effekt von Dinopflastern bei Kindern muss ich glaube ich nichts mehr erzählen, dass sollte den Eltern bekannt sein, dass ein bunter Wundschnellverband viel besser hilft als ein weißer oder brauner.

Wichtig bei der Anwendung von Wundschnellverbänden ist, dass man beim Anbringen nicht auf die Wundauflageflächen fast und zum Eigenschutz Handschuhe trägt.

Ein kleiner Pro Tipp:

Natürlich gibt es am Ende immer noch einen Pro Tipp. Leukoplast ist omnifunktional. Viele von uns haben immer noch Panzertape dabei, um eine gebrochene Zeltstange oder auch das Loch in der Isomatte zu flicken. Leukoplast eignet sich dafür genau so gut. Und wenn es nur ein paar Gramm Gewicht sind, die wir uns sparen können, aber wir sparen uns Gewicht.

Und jetzt viel Spaß bei eurem nächsten Draußenabenteuer.

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